Mittwoch, 19. März 2014

Zu verkaufen

Da ich durchaus eine ansehnliche Anzahl an Ersatzteilen angehäuft habe, kann so einiges weg.
Hier mal eine kleine Übersicht:



Schwinge 80€
Gabel von Strassmeier überarbeitet 450€
Steuergerät ohne Wegfahrsperre inkl. Kabelbaum 200€
Kühler, Halter verzogen, jedoch dicht - 50€
Serienauspuff komplett 100€
Tacho inkl. Schaltblitz  150€
Bremszangen 160€
Serienbremspumpe 100€
Einspritzanlage 50€
Serienluftfilter 25€
Tankhalterung 25€
Gabelbrücke oben/unten inkl. Joch 100€
Felgen mit Seitenschlag ohne Bremsscheiben 200€
Serienbremsscheiben 150€
Stahlflexleitung hinten inkl. Bremspumpe, Bremssattel und Ausgleichsbehälter 30€
Diverse Schrauben wie Rahmenschrauben usw.
Motomaster Bremsscheibe hinten 60€
PP-Tuning Stummel 70€


Bei Interesse mailt mich einfach unter eckenwetzer@gmx.de an. Bilder gibts dann noch dazu.

Donnerstag, 13. März 2014

Es geht voran

So langsam nimmt die kleine R6 Gestalt an, Bremsflüssigkeit wurde getauscht,  der neue Kabelbaum verlegt. Jetzt fehlt nur noch den Kabelbaum zu verlöten, dann kann getestet werden ob die Stripperei am Kabelbaum von Erfolg gekrönt war, dann kann auch Bazzaz wieder montiert werden und an den Autoblipper ist zu denken.

Hier schon mal ein paar Impressionen bei schönstem Wetter...



Weg mit dem Speck

Nicht nur ich bringe mich gerade in Form, nein auch das Sportgerät muss abspecken.

Um das eine oder andere Pfund zu verlieren wurde bisher bereits:
Heckrahmen gekürzt
Lima entfernt, Rotor abgedreht
Regler entfernt
Batterie gegen 9,2Ah LiFePo4 Batterie getauscht
PVM Alu Schmiedefelgen verbaut
Bremsflüssigkeitsbehälter gegen HRC Schlauch getauscht
Remus Komplettanlage verbaut
Fritze Tuning Hinterradbremsscheibe verbaut
ERV3 520 Rennkette verbaut
Alu Kettenräder, gelochtes Ritzel verbaut
Exup Motor entfernt, Dummy verbaut
Lambda Sonder entfernt, Dummy verbaut


Neu dazu kommt:
Kabelbaum gestrippt, Gewicht alt: 2476g  
                                 Gewicht neu: 1435g
                                 Gewichtsersparnis: 1041g


Kettenradmuttern getauscht, Gewicht Stahl bereits leichter als Serie: 53g
                                            Gewicht Titan Muttern: 44g
                                            Gewichtsersparnis: 9g



Vorderradachsmutter, Gewicht alt: 53g
                                  Gewicht neu: 40g
                                   Gewichtsersparnis: 13g


Diverse Schrauben gegen kürzere und leichtere getauscht.

Das endgültige Wiegen steht noch an, ich bin jedenfalls gespannt. Weitere Gewichtsangaben werden folgen.












Sonntag, 9. Februar 2014

Upgrades für 2014

Um konkurrenzfähig in die neue Saison zu starten, werden einige Veränderungen an meiner "betagten" R6 vorgenommen.

So finden spielfreie Emil Schwarz Lager an Steuerkopf und Schwinge Einzug, damit sollte die kleine wie auf Schienen liegen.

Aus dem Hause Techtronics stammt der sogenannte Autoblipper, der die automatische Zwischengassteuerung übernimmt.

Für einen entspannteren thermischen Haushalts sorgt ein Böckers Zusatzkühler.

Um den Kabelsalat des Hauptkabelbaums zu entwirren, wird der originale Kabelbaum auf das Nötigste minimiert, vielen Dank dafür schon mal an Basti ;)

Sowohl Kupplung als auch Lima werden nun geschützt durch Schutzdeckel von GB Racing.

Das Fahrzeuggewicht wird durch leichte Titanmuttern am Kettenradträger weiter dramatisch gesenkt :D

DLC Bremskolben von HH-Racetech sollen die Bremsleistung weiter optimieren.


Für ein kleines Winterupgrade sind die Veränderungen doch recht groß ausgefallen. Ich bin schon sehr gespannt ob diese Maßnahmen auch zu niedrigeren Rundenzeiten verhelfen.
Wir werden sehen....

Freitag, 29. November 2013

Das wars...

..., zumindest für dieses Jahr, war eine verdammt lahme Saison. Trotzdem hab ich auf den wenigen Strecken wenigstens meine Zeiten verbessern können.
Für nächstes Jahr kann es dann ja nur besser werden. Ein Cup steht mal wieder auf dem Plan, mal schauen was es wird.
Wenn alles klappt, steht auch noch die eine oder andere Verbesserung fürs Moped auf dem Programm, weitere Details folgen oder bleiben geheim ;)

Meine Zielsetzung für 2014:
Einen echten Cup mitfahren, möglichst alle Läufe.
Weiter Zeiten abfräsen: Lausitzring unter 1:50min
                                    Sachsenring unter 1:32min
                                    Oschersleben unter 1:36min
                                    Most unter 1:46min
                                    Groß Dölln, noch ein Zehntel finden

In spätestens 12 Monaten werden wir sehen ob ich das Maul zu weit aufgerissen habe... Falls ja, wird mir bestimmt eine Ausrede einfallen...

Dienstag, 16. Juli 2013

30%

Genau so hoch war die Regenwahrscheinlichkeit für Regen am nächsten Morgen für das Renntraining in Tor Poznan. In Deutschland war noch schönes Wetter, je weiter wir östlich fuhren, umso dunkler wurde der Himmel.

Bei den Speed Days gibt es jetzt einige Änderungen. Preis für einen Tag ist von 500 Zloty (120€) auf 550 Zloty (132€) gestiegen. Desweiteren gibt es nicht mehr nur das klassische freie Fahren, sondern es gibt nun auch Abschlussrennen. Außerdem ist eine Art Lizenz erforderlich, die man am Morgen der Veranstaltung erwerben kann. Was diese kostet kann ich nicht sagen, da wir zu dieser Zeit noch nicht vor Ort waren.
Dank guter Englischkenntnisse der Veranstalter, konnten wir erklären, dass es nicht das erste Mal für uns in Poznan war und sollten noch unsere Bestzeiten nennen, und zack wurden wir in die Lizenzfahrergruppe gesteckt.

Vier 30min Turns plus ein Rennen standen  für uns auf dem Programm. Überpünktlich 10 Minuten vor dem ersten Turns begann es zu regnen. Aus den prognostizierten 30% wurden dann eiskalte 100%. Der erste Turn war dann schonmal gegessen....



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Auch vor dem zweiten Turn begann es wieder zu regnen. Zum Mittag riss die Wolkendecke langsam auf und wir konnten zum dritten Turn auf halbtrockener Strecke raus. Fünf ganze Runden bin ich mit Zeiten um 2:30min umhergeschwuchtelt.

Für Turn vier sah es dann schon deutlich besser aus. Bis auf direkt am Streckenrand war die Piste trocken. Ganze sechs Fahrer waren in der Lizenzgruppe am Start. Jetzt konnte satte 30min angegast werden.
Nach sieben Runden war bereits eine 1:44.4min zu verzeichnen, gerade mal eine Sekunde langsamer als im letzten Jahr. Dann bin ich kurz rein um den Luftdruck zu checken und weiter gings.

Erst sofort eine 1:44.2min und danach eine 1:43.6min, nur noch zwei Zehntel hinter meiner alten Marke. Supi.

Dann wurde uns gesagt, dass wir noch einen weiteren Turn mit der A Gruppe fahren können, da wegen dem schlechten Wetter am Morgen das Rennen gestrichen wurde. Etwas später wurde das auch auf den sechsten Turn angewandt.




Für den Turn fünf hab ich den aufgerissenen D211GP rausgeschmissen und bin mit einem Bridgestone R10 auf Nummer sicher gegangen. Und dieser ging wirklich gut. Mit der A Gruppe zusammen war es nun etwas voller und die freien Runden wurden weniger, aber diese habe ich genutzt. Bremspunkte viel später gesetzt, früher ans Gas gegangen, den Scheitelpunkt besser erwischt. erst eine 1.42.9min, neue Bestzeit, dann 1:42.4min, dann 1:42.2min und dann noch eine 1:41.9min.
Die lange Wartezeit während dem schlechten Wetter hat sich wirklich gelohnt.

Dann für uns der dritte und letzte Turn an diesem Tag für uns.
Wieder musste ich mir die freien Runden hart erarbeiten und habe diese auch genutzt, eine 1:41.8min in der vorletzten Runde. Die offizielle Zeitnahme attestierte mir sogar eine 1:41.765min.



Hier mal noch eine Runde Poznan in bewegten Bildern:




War wirklich ein super Tag und so ritten wir abends wieder dem Sonnenuntergang entgegen und versprachen, dass es nicht das letzte Mal gewesen sei....


Sonntag, 16. Juni 2013

Kurztripp zum Sachsenring

Relativ kurzentschlossen hab ich mich dazu entschieden am 13. Juni einen Tag mit triple-mmm zum Sachsenring zu fahren. Die Arbeit gab leider den zweiten Tag nicht her. Anmeldung war auch so kurzfristig kein Problem.
Wetter war wirklich super und so konnte es unter perfekten Bedingungen in den ersten Turn gehen.
Vorne war ein Dunlop Moto2 Reifen in Endurance Mischung montiert, hinten der gute 200er Superbike der die letzte Bestzeit in Dölln herbeigeführt hat.
Erste fliegende Runde eine 1:38, dann eine 1:37, eine 1:36, eine 1:35 und dann in der letzten Runde des Turns eine entspannte 1:33.8min. Wow, fühlt sich alles ganz entspannt an.

Im zweiten Turn wollte ich dann bereits meine alte Bestmarke pulverisieren. Jedoch nach zwei Runden schwerer Unfall vor der Fahrerlagerkurve. Der Fahrer musste lange stabilisiert werden bevor er mit dem Heli ins Krankenhaus gebracht wurde, kein schöner Anblick. Meinen Informationen zufolge war er dann aber stabil.

Pünktlich zum dritten Turn war die Strecke wieder freigegeben.
Jetzt war die Strecke leider voller und ich hatte keine freie Runde, auch im vierten Turn war es mehr ein rumgehacke als ein entspanntes Fahren.

Jetzt hatte ich einen 180er Diablo Supercorsa SC1 montiert, jetzt passte die Übersetzung auch deutlich besser. 

In einer der wenigen freien Runden im Turn 5 stand eine 1:33.5min auf der Uhr. Mehr war nicht drin.

Im sechsten Turn wollte ich nochmal alles geben. Immer wieder waren deutliche Sektorenverbesserungen zu vermerken, durch Überholvorgänge wurden diese jedoch wieder alle aufgebraucht. In der vorletzten Runden nochmal eine leichte Verbesserung auf eine 1:33.5min. Die allerletzte Runde hätte für eine neue Bestzeit gereicht, wenn, ja wenn in der letzten Kurve niemand im Weg gestanden hätte. Die theoretisch beste Runde wäre eine 1:32.3min gewesen. Ärgerlich, aber genug der Ausreden. Ich habe keine andere Wahl als nocheinmal dieses Jahr zum Sachsenring zurückzukehren. Das Potential ist schonmal da.